Liebe Eltern,

wir bitten Sie um Ihre Mithilfe. Im Rahmen unserer Masterarbeit an der Universität Bamberg führen wir eine Befragung zur Aufmerksamkeitsdefizit-/(Hyperaktivitäts)störung, kurz AD(H)S, durch. Wir möchten durch Ihre Mitarbeit herausfinden, inwiefern AD(H)S das Familienleben bzw. den Familienalltag beeinflusst.    

Um zuverlässige Ergebnisse zu erzielen, bitten wir Sie, den nachfolgenden Fragebogen gewissenhaft und ehrlich auszufüllen.  

Wir möchten außerdem darauf hinweisen, dass Ihre Daten streng vertraulich behandelt und nur im Rahmen unserer Masterarbeit verwendet werden. Die Angaben sind anonym, sodass keine Rückschlüsse auf Ihre Person gezogen werden können. Für die Bearbeitung benötigen Sie ca. 15 Minuten.  

Bei Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Sie erreichen uns unter folgender Email-Adresse: nadja.fischer@gmx.de

                                                                    Vielen Dank für Ihre Mitarbeit!

1Fragen zur Person

 

1.1

1.2Sie sind...

1.3

1.4Wie ist Ihr Familienstand? (Einfachnennung)

 

1.5Die im Haushalt lebende Mutter/Lebenspartnerin ist...? (Einfachnennung)

 

1.6Der im Haushalt lebende Vater/Lebenspartner ist...? (Einfachnennung)

 

1.7

1.8

1.9Haben Sie bzw. der andere Elternteil oder ein Verwandter ebenfalls diagnostiziertes AD(H)S?

2Fragen zur Familiensituation

 
 

Bitte beziehen Sie sich ab hier nur auf eines Ihrer Kinder mit AD(H)S. Wir bitten Sie darum, für weitere Kinder mit AD(H)S einen neuen Fragebogen auszufüllen. Dies ermöglicht uns, ein umfangreiches Bild Ihrer familiären Situation zu erhalten. 

 

2.1

2.2Welches Geschlecht besitzt Ihr AD(H)S-Kind?

 

2.3

2.4Welche Form von AD(H)S besitzt das Kind? (Einfachnennung)

2.5Welche Institution besucht das AD(H)S-Kind? (Einfachnennung)

 

2.6 Welchen Sport betreibt das AD(H)S-Kind regelmäßig (ca. einmal in der Woche)? (Mehrfachnennung möglich)


2.7

2.8 Welche Hobbies übt das AD(H)S-Kind regelmäßig aus (ca. einmal in der Woche)? (Mehrfachnennung möglich)


 

2.9Welchen Erziehungsstil übt die im Haushalt lebende Mutter/Lebenspartnerin gegenüber dem AD(H)S-Kind aus? (Einfachnennung)

 

2.10Welchen Erziehungsstil übt der im Haushalt lebende Vater/Lebenspartner gegenüber dem AD(H)S-Kind aus? (Einfachnennung)

3Säuglingsalter/1. Lebensjahr & Kleinkindzeit bis Grundschulalter

 
 

Kreuzen Sie bitte ab hier für jede Beschreibung die Antwortkategorie an, die angibt, inwiefern eine Beschreibung auf Sie und das AD(H)S-Kind zutrifft.
Im Folgenden werden die jeweiligen Aussagen nach dem Entwicklungsalter des Kindes unterteilt.
Gilt eine Beschreibung für Sie nicht (z.B. Sie haben keinen Partner oder Ihr Kind ist ein Einzelkind), dann kreuzen Sie bitte das Kästchen für die Aussage „Betrifft mich nicht“ an.
 

 
3.1

Der Säugling mit AD(H)S hatte Schlafstörungen.

 

  


3.2

Der Säugling mit AD(H)S hat oft geschrien.

 

  


3.3

Der Säugling mit AD(H)S war ständig in Bewegung.

 

  


3.4

Der Säugling mit AD(H)S hat sich spät entwickelt (motorisch und/oder psychisch).

 

  


3.5

Das Kleinkind mit AD(H)S hat sich unberechenbar verhalten.

 

  


3.6

Das Kleinkind mit AD(H)S hatte Stimmungsschwankungen.

 

  


3.7

Das Kleinkind mit AD(H)S hat sich sehr leicht ablenken lassen.

 

  


3.8

Das Kleinkind mit AD(H)S hat sich oft durch unvorsichtiges Verhalten verletzt.

 

  


 

3.9

- -

4Kindergarten- bis Grundschulalter

4.1

Das AD(H)S-Kind hat vermehrt aggressives Verhalten gezeigt.

 

  


4.2

Das AD(H)S-Kind konnte sich nicht lange mit einem Spiel beschäftigen.

 

  


4.3

Das AD(H)S-Kind hatte größere Probleme beim Einschlafen.

 

  


4.4

Das AD(H)S-Kind hatte größere Probleme beim Durchschlafen.

 

  


4.5

Das AD(H)S-Kind hatte größere Probleme mit dem selbstständigen Anziehen.

 

  


4.6

Das AD(H)S-Kind hatte größere Probleme mit der Sauberkeit.

 

  


4.7

Das AD(H)S-Kind hat häufiger ein freches, ungehorsames Verhalten gezeigt.

 

  


4.8

Das AD(H)S-Kind hatte Schwierigkeiten beim Einschätzen von Gefahr.

 

  


4.9

Das AD(H)S-Kind hatte Schwierigkeiten beim Erlernen von Alltagskompetenzen (z.B. Schuhe binden, Fahrradfahren, Schwimmen, Uhrzeit/Wochentage erlernen, etc.).

 

  


4.10

- -

5Schulzeit

5.1

Das Anfertigen der Hausaufgaben war für das AD(H)S-Kind schwierig und mühsam.

 

  


5.2

Die Konzentration des AD(H)S-Kindes war auffallend schlecht.

 

  


5.3

Das AD(H)S-Kind hat häufig bei alltäglichen Aufgaben getrödelt.

 

  


5.4

Das häufige Zappeln des AD(H)S-Kindes war ein Problem (z.B. beim Spielen, Fernsehen, Hausaufgaben machen, Lesen, etc.).

 

  


5.5

Das AD(H)S-Kind hat ein chaotisches Verhalten an den Tag gelegt (z.B. im Zimmer, in der Schultasche).

 

  


5.6

Das AD(H)S-Kind hatte Schwierigkeiten, Freundschaften zu schließen.

 

  


5.7

Das AD(H)S-Kind hat aggressives Verhalten gegenüber anderen Kindern gezeigt.

 

  


5.8

Das AD(H)S-Kind hatte öfter Ärger mit den Lehrern/Lehrerinnen.

 

  


5.9

Das AD(H)S-Kind hat einen häufig nicht ausreden lassen und hat oft dazwischen geredet.

 

  


5.10

Das AD(H)S-Kind hatte größeren Lernschwierigkeiten in der Schule.

 

  


5.11

- -

 

6Allgemein: Situation der Eltern / Familiäre Situation

6.1

Sie fühlen sich übermäßig belastet durch das AD(H)S-Kind.

 

  


6.2

Sie fühlen sich im Umgang mit dem AD(H)S-Kind hilflos.

 

  


6.3

Das AD(H)S-Kind macht mich in Konfliktsituationen wütend.

 

  


6.4

Aufgrund des Verhaltens des AD(H)S-Kindes gegenüber den Familienmitgliedern muss in der Familie oft Streit geschlichtet werden.

 

  


6.5

Sie können das AD(H)S-Kind nie lange alleine lassen.

 

  


6.6

Durch das Verhalten des AD(H)S-Kindes haben Sie größere Probleme in Ihrer Partnerschaft.

 

  


6.7

Es kommt mit Ihrem Partner häufig zu Meinungsverschiedenheiten über die Erziehung des AD(H)S-Kindes.

 

  


6.8

Das Verhältnis zwischen dem AD(H)S-Kind und den Geschwistern gestaltet sich schwierig.

 

  


6.9

Durch die Teilnahme des AD(H)S-Kindes an sportlichen Aktivitäten ist Ihr Kind ausgeglichener.

 

  


6.10

Das AD(H)S-Kind ist ausgeglichener, wenn es seine Hobbys ausübt.

 

  


6.11

Wie hoch schätzen Sie die durch AD(H)S bedingte Belastungssituation innerhalb der Familie ein? Bitte kreuzen Sie die für Sie zutreffende Position auf der Skala an.

Keine Belastung

Sehr starke Belastung


 

 
6.12


7Konflikte und Problemlösestrategien

 

7.1 Welche positiven Aspekte sehen Sie in der AD(H)S? (Mehrfachnennung möglich)


 
7.2


 

7.3 Wie reagierte die Verwandtschaft auf das Verhalten des AD(H)S-Kindes? (Mehrfachnennung möglich)


 

7.4 Wie reagierten Ihre Freunde auf das Verhalten des AD(H)S-Kindes? (Mehrfachnennung möglich)


 

7.5 Wie reagierten die LehrerInnen/ErzieherInnen auf das Verhalten des AD(H)S-Kindes? (Mehrfachnennung möglich)


 

7.6 Wie gestaltet sich Ihre Beziehung zu dem AD(H)S-Kind? (Mehrfachnennung möglich)


 

7.7Leben noch weitere Familienmitglieder in Ihrem Haushalt, welche Sie bei der Betreuung des AD(H)S-Kindes unterstützen?

 
7.8


 

7.9 Mit welchen Personengruppen haben Sie über die Probleme des AD(H)S-Kindes gesprochen? (Mehrfachnennung möglich)


 

7.10

 

7.11 Welche Therapiemaßnahme(n) haben Sie für das AD(H)S-Kind ergriffen? (Mehrfachnennung möglich)


 

7.12 Wo informieren Sie sich zu AD(H)S? (Mehrfachnennung möglich)


 
 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!